1880 | Walter Schnackenberg wird als Sohn des Bürgermeisters Johann Friedrich Schnackenberg in Bad Lauterburg / Harz geboren. Jugendjahre in Hannover Gymnasium in Bad Godesberg |  | 1899 | Besuch der Zeichenschule Schmid-Reutte | | 1900/01 | Studium an der Malschule Knirr in München | | 1902 | An der Münchener Akademie bei Franz Stuck | | 1904 / 05 | Nochmals an der Malschule Knirr Studienreisen in Frankreich, Belgien, Holland, Italien, Spanien, Marokko | 1905 | Nimmt er zum ersten Mal an einer Ausstellung der Münchener Secession teil | 1908 / 09 | Aufenthalt in Paris. Atelier am Montparnasse. Durch Wilhelm Uhde Bekanntschaft mit Picasso. Nach der Rückkehr verschiedene Ateliers in München. | | 1911 | Wird er Präsident der Münchener Künstlergemeinschaft „Luitpoldgruppe“ | | 1914 / 15 | Soldat im I. Weltkrieg | | 1920 | Heiratet er Gitta, verw. Mylius, geb. von Thieme Einzug in das Thieme-Haus in der Georgenstrasse 7 in München, das Haus seines Schwiegervaters Carl von Thieme, Begründer der Münchener Rückversicherung und der Allianz Versicherung. | | 1922 | Geburt der Tochter Liane | | 1927 | Geburt der Tochter Gloria | | Ab 1933 | Werden seine Bilder von den Ausstellungswänden genommen. Der Plakatkünstler Schnackenberg bleibt unangetastet | | Seit 1937 | Wohnung in Schlattan (Wildwiesen) bei Partenkirchen | | 1944 | Im April fällt das Münchener Atelier in der Königinstraße mit dem Großteil seines bisherigen Werkes Bombenangriffen zum Opfer | | 1951 | Neues Atelier in der Kaulbachstraße in München | | Ab 1959 | Wohnsitz in Degerndorf bei Brannenburg | | 1961 | Walter Schnackenberg stirbt am 10. Januar im Krankenhaus Rosenheim |
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